Es überrascht nicht sehr – nach so viel Anlegerschutz bei der Hypo-Pleite mussten Einsparungen kommen!

 

Es ist empörend, mit welcher Kaltblütigkeit die Bildungsministerin die Erhöhung der KlassenschülerInnenzahl, die Erhöhung der Teilungszahlen als „notwendige Sparmaßnahme“ ankündigte.

Es ist erfreulich, dass diese  Ankündigung eine Protestwelle auslöste.

 

Es stimmt nachdenklich, dass es möglich war, die geplanten Maßnahmen zurückzunehmen.

 

Jetzt scheint es ganz einfach, das Geld woanders einzusparen - es wird der Ausbau der Gesamtschule gestoppt!

 

 

Einmal mehr wird klar, wo die Prioritäten dieser Regierung liegen:

 

Anlegerschutz vor Bildung für die Kinder/Jugendlichen!

 

 

Wir fordern von der Regierung:

 

die Hypopleite muss durch Einnahmen aus dem Vermögens- und Bankensektor finanziert werden.

 

Diejenigen, die kassiert haben, sollen auch zahlen!